Menschen, die beruflich andere Menschen führen und Verantwortung tragen, benötigen professionelle Begleitung und Unterstützung, damit sie ihre Ziele nicht aus den Augen verlieren und dauerhaft erfolgreich bleiben können. Hierbei geht es vor allem um einen Prozess auf Augenhöhe: Der Klient bestimmt selbst, „wohin die Reise geht“ – und der Coach steht ihm mit seinem Wissen und seiner Erfahrung zur Seite.

In der Regel richtet sich Coaching an Manager(innen) und Führungskräfte aus Wirtschaft und Industrie, doch auch im sozialen Bereich wird zunehmend auf dieses psychologische Instrument zurück gegriffen, um Mitarbeitende in Leitungsfunktionen zu stärken oder auf eine zukünftige Tätigkeit vorzubereiten, die mit mehr Führungsverantwortung verbunden ist.

Auf Grund meines eigenen beruflichen Werdegangs arbeite ich als Coach vor allem in sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern. Meine Zielgruppen sind dabei in erster Linie

– Einrichtungsleiter/innen
– Bereichsleiter/innen
– Gruppenleiter/innen

im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, in der Suchthilfe sowie in der Betreuung von Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung. Ich vertrete dabei den Standpunkt:

„Führung bedeutet nicht Dienstwagen,
sondern Dienstleistung“

Mein Ziel ist nicht, die Arbeitsleistung der (zukünftigen) Führungskraft zu optimieren, sondern die Stimmigkeit und Zufriedenheit mit der jeweiligen beruflichen Aufgabe zu fördern.

Literaturtipps

Hans-Jürgen Resetka / Jörg Felfe: In Führung gehen. Haufe Verlag 2014
Werner Beyer / M. Laetitia Fech / Christoph Beck: Mitarbeiter und Teams zu Bestleistungen führen. Haufe Verlag 2011
Anselm Grün: Menschen führen – Leben wecken. dtv Verlag 5. Aufl. 2008