Erfolgreiche Teams und Institutionen nutzen Supervision, um ihre Arbeit zu reflektieren, und einen Blick „von oben“ auf das Ganze zu entwickeln. Oftmals sind es vielschichtige Prozesse, die dort ablaufen, wo Menschen zusammen arbeiten, und diese haben großen Einfluss darauf, welches Ergebnis am Ende gemeinsam erzielt wird.

Der Blickwinkel richtet sich dabei nach dem jeweiligen Arbeitsauftrag: So kann ein Konflikt im Team oder in einer Arbeitsgruppe im Vordergrund stehen, der Umgang mit einer konkreten Herausforderung, z.B. Fallsupervision bei schwierigen Klient(inn)en, oder der Wunsch, die Zusammenarbeit insgesamt zu verbessern und damit die Qualität zu sichern.

Ohne regelmäßige Supervision besteht die Gefahr, dass Zeit und Energie in Prozesse fließt, die nicht dem eigentlichen Zweck dienen:

„Nachdem wir das Ziel aus den Augen
verloren hatten, verdoppelten wir
unsere Anstrengungen“

Ich biete Supervision für Teams und Organisationen im sozialen Sektor / im Non-Profit-Bereich an, sowie Einzelsupervision für Menschen in helfenden Berufen. Zu meinen regelmäßigen Klient(inn)en gehören mehrere Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie Suchthilfeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Für nähere Informationen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.