Durch die seit dem 28.12.2021 geltende Coronaschutzverordnung des Landes NRW (CoronaSchVO) sind alle Psychotherapeut*innen und Psychologischen Berater*innen dazu verpflichtet, einen sogenannten 2G-Nachweis vor Erbringung ihrer Dienstleistung zu fordern (§4 Abs. 2 CoronaSchVO). In meiner Praxis besteht technisch die Möglichkeit, seinen Impf- oder Genesenstatus über das Digitale Impfzertifikat mit Hilfe der CovPassCheck-App des Robert-Koch-Instituts nachzuweisen (§4 Abs. 6 CoronaSchVO). Alternativ bringen Sie als Klient*in bitte Ihren gelben Impfpass zur ersten Sitzung im neuen Jahr mit und legen diesen vor Beginn der Beratung vor.

Eine persönliche Beratung in meiner Praxis ist ab dem 28.12.2021 nur noch unter nachweislicher Einhaltung der 2G-Bedingungen (geimpft oder genesen) möglich und gesetzlich zulässig!

Ich selbst bin dreifach geimpft und teste mich darüber hinaus freiwillig mehrmals pro Woche. Außerdem werden in meiner Praxis folgende Maßnahmen zum Infektionsschutz eingesetzt:

▪ Im WC der Praxis stehen Ihnen ein Handwaschbecken mit Einmalhandtüchern sowie ein Spender für Desinfektionsmittel zur Verfügung.

▪ Alle Kontaktflächen (Türklinken, Tischplatte im Beratungsraum usw.) werden unmittelbar nach Beendigung einer Beratungssitzung mit einer geeigneten Lösung zur Flächendesinfektion gereinigt.

▪ Die zeitliche Frequenz der Beratungssitzungen wird dahingehend angepasst, dass zwischen den einzelnen Beratungen genügend Zeit zum Lüften der Räumlichkeiten bleibt. Hierbei wird quer gelüftet, d.h. es werden sowohl Fenster als auch Türen geöffnet. Ein Wartebereich steht aus den o.g. Gründen momentan nicht zur Verfügung.

▪ Während der Beratungssitzungen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend (§3 Abs. 1 CoronaSchVO). Bitte nutzen Sie dafür eine geeignete FFP2- oder OP-Maske. Sollten Sie Ihre eigene Maske vergessen haben, stelle ich Ihnen Einwegmasken kostenlos zur Verfügung.

Gerne möchte ich auch – oder gerade – in diesen außergewöhnlichen Zeiten weiterhin als Berater für Sie da sein. Wenn Sie Ihrerseits das Risiko einer Infektion als zu hoch einschätzen, dann sind Absagen von bereits vereinbarten Beratungsterminen jederzeit möglich. Eine kurze E-Mail oder eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter helfen mir dabei, die Termine besser zu koordinieren.

Volker Dornheim